
Ebenfalls in Arnsberg angesiedelt sind die Ruhrtalradweg-Ranger. Sie sorgen jedes Jahr in der Zeit von März bis November für intakte und saubere Radwege zwischen Freienohl und dem „Haus Füchten“. Zudem geben sie täglich wichtige Touristeninformationen zu Fahrtrouten, Sehenswürdigkeiten und Gastronomie und helfen bei Pannen und Reparaturen.
Presseberichte

Ruhrtal- Ranger beim Deutschen Fahrradpreis geehrt (25.02.2011)
Seit 2000 wird jährlich im Rahmen des Wettbewerbens „best for bike“ ein Preis für die fahrradfreundlichste Entscheidung vergeben.
Ziel des Wettbewerbes ist es, Projekte, Ideen, Konzepte und Aktivitäten zu honorieren, die das Radfahren für jeden einzelnen noch attraktiver machen und ihn motivieren, vermehrt das Rad als wichtiges Verkehrsmittel zu nutzen .
Dabei legen die Organisatoren nicht nur Wert auf technische Details, sondern berücksichtigen in erster Linie Engagement, Veranstaltungen, Freizeitangebote, Serviceleistungen, fahrradspezifische Vergünstigungen und Kommunikationsmaßnahmen.
Aus insgesamt 68 Bewerbungen traf die Jury eine Auswahl und nominierte 5 Projekte. Unter diesen befand sich neben vier Weiteren das der „Ruhrtal-Ranger“ der Neuen Arbeit Arnsberg gGmbH.
Seit 2007 sind die Ranger für die Instandhaltung und Wartung des Ruhrtal- Radweges zuständig und geben Radtouristen wichtige Informationen sowie Hilfestellung bei Pannen. Neben diesem Tätigkeitsfeld bietet das Projekt ein weiteres, wichtiges Ziel: Eine sinnvolle Beschäftigung für insgesamt 8 Teilnehmer, die sich durch die Arbeit sowie weitere integrierte Unterstützungsmaßnahmen des Trägers so auf eine Reintegration auf den ersten Arbeitsmarkt vorbereiten.
Am 25.02.2011 wurde im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung in Essen die Siegerehrung vorgenommen. Die Ruhrtal- Ranger- Maßnahme belegte den 3. Platz und erhielt somit ganz offiziell Lob, Anerkennung und Bestätigung für die wichtige gemeinnützige Arbeit.
Projekt Ruhrtal-Ranger auf der Kippe : Kopf hoch trotz knapper Kasse

Witten, 13.07.2011
Auch durch Ebbe in der Kasse bei möglichen Mittelkürzungen wollen sich die Ruhrtal-Ranger nicht entmutigen lassen. Foto: Joachim Haenisch / WAZ FotoPool
Witten. „Viele Leute bedanken sich, wenn wir ihnen den Weg erklären oder auch mal bei einer Reifenpanne am Fahrrad helfen“, erzählt Alfred Frielinghaus von den Ruhrtal-Rangern. Doch deren viel gefragte Hilfe steht auf der Kippe.
Wenn nämlich die Mittel zur Wiedereingliederung Langzeitarbeitsloser stark gekürzt werden, wie es gesetzlich geplant ist. Weil die Situation beim Rangerprojekt der Beschäftigungsgesellschaft Neue Arbeit Arnsberg auch nicht rosiger aussieht als bei den Ruhrtal-Rangern der Wittener Gesellschaft für Arbeit und Beschäftigungsförderung (Wabe), fanden sich die Betroffenen zu einem Krisengespräch am Wittener Schleusenwärterhäuschen ein.
Übereinstimmend war man der Ansicht, den Kopf nicht hängen lassen zu wollen. Auch, weil das Rangerprojekt in den letzten Jahren zunehmende Akzeptanz bei den Gästen im Ruhrtal gefunden habe. „Ich bin noch nie so oft angesprochen und von Touristen fotografiert worden wie als Ranger. Unlängst erst von Holländern, die staunten, dass es hier sowas gibt“, erzählt der Arnsberger Rolf Riese.
Die Ranger sind sogenannte Ein-Euro-Jobber, die neben Hartz IV noch 1,20 bis 1,50 Euro pro Stunde als Aufwandsentschädigung erhalten. Jeder darf maximal 30 Stunden pro Woche beschäftigt werden. „Früher waren es mal 38 Stunden, aber das wurde bereits im vergangenen Jahr gekürzt“, so einer der Ranger.
In Witten gibt es sechs plus Anleiter Alfred Frielinghaus, die im Ruhrtal auf ihren Fahrrädern zwischen Dahlhausen und dem Herdecker Hengsteysee unterwegs sind. Die Arnsberger haben acht Ranger und einen Anleiter. Sehr unterschiedlich sind die Berufs- und Lebenswege, auf denen sie zu ihrer aktuellen Beschäftigung kamen. „Ich war Metallbauschlosser und wurde mit 58 Jahren arbeitslos, als die Firma in Insolvenz ging“, erzählt beispielsweise Alfred Frielinghaus, der das seit Februar 2006 existierende Ranger-Projekt in Witten mit aufbaute.
André Möller war ursprünglich Soldat bei der Bundeswehr. „Mir wurden nach dem Ausscheiden mehrere Maßnahmen angeboten, bis ich zu den Rangern kam. Hier bleibt man im Tritt des Arbeitsmarktes und wird dadurch vermittelbarer“, sagt er.
Unterwegs auf dem Drahtesel
Die Ranger berichten übereinstimmend, dass sie es als Vorteil empfänden, an der frischen Luft unterwegs zu sein. Neben ihrem Fahrrad haben sie auch eine Dienstkleidung, um für Ruhrtalgäste besser erkennbar zu sein. Und sie tragen einen Ausweis, auf dem ihre offizielle Bezeichnung steht: Schutzzonenbetreuer.
„Aber Ranger klingt viel spannender, nach Kanada, Pferd und Knarre“, sagt Alfred Frielinghaus schmunzelnd. Anfänglich habe ein Ranger tatsächlich nach einem Pferd gefragt. Frielinghaus: „Aber das wären Kosten ohne Ende. Dann doch besser Drahtesel.“
Ruhrtalradweg : Anmeldungen des Vorjahres schon übertroffen
Die Ruhrtalerranger - ein Gesicht des Ruhrtalradweges. Foto: Ted Jones Foto: WP Arnsberg, 26.03.2010
Arnsberg. Der Winter ist vorbei - und schon gehen im Arnsberger Verkehrsverein Tourbuchungen für den Ruhrtalradweg ein. Und mit Beginn der neuen Radfahrsaison startet zugleich das Erfolgsmodell „Ruhrtalranger” der Neuen Arbeit Arnsberg (NAA) ins dritte und wohl auch noch lange nicht letzte Jahr.
„Es ist schon erstaunlich”, freut sich Karin Hahn als Geschäftsführerin des Verkehrsvereins. „Wir liegen, was den Ruhrtalradweg betrifft, schon jetzt auf dem Buchungsstand des gesamten vergangenen Jahres.” Eine Hausnummer, die sich sehen lassen kann. „Und dass dieser Radweg so gut angenommen wird”, ergänzt Erika Hahnwald von der NAA, „daran haben eben auch die Ruhrtalranger einen großen Anteil.”
Die ersten drei Ranger - Andreas Mägel, Frank Pullwitt und Sascha Bieganzki - sind bereits seit einigen Tagen „auf Strecke”. Denn nach der langen Winterpause gibt es auch entlang des Ruhrtalradweges Schäden und verunreinigte Zonen, die beseitigt bzw. gesäubert werden müssen. „Alles, was wir entdecken - zum Beispiel ein gefährliches Schlagloch im Abschnitt Niedereimer - melden wir sofort weiter an die Stadt”, erklärt Pullwitt einen Teilaspekt der Aufgabe. Die Verwaltung setzt dann zügig einen Reparaturtrupp in Marsch.
Ranger müssen fit sein
Die Arnsberger Ranger sind für den Streckenabschnitt zwischen Haus Füchten in Neheim und Freienohl verantwortlich. Jeder von ihnen, so Andreas Mägel, legt pro Tag bis zu 50 Kilometer zurück. Da kommen im Jahr durchaus bis zu 8 000 Kilometer zusammen. Deshalb sei neben absoluter Zuverlässigkeit, zeigt Erika Hahnwald das Anforderungsprofil eines Rangers auf, „besonders absolute Fitness gefragt”.
Am 1. April stoßen zwei weitere Helfer zu der Gruppe. Gesucht werden aber noch drei zusätzliche Interessenten. Hahnwald: „Wer mitmachen möchte, der sollte sich an die Neue Arbeit oder seinen jeweiligen Fallmanager wenden.” Gearbeitet wird übrigens bei den Rangern in zwei Schichten. Dazu zählt auch - als Hauptgeschäft - der Einsatz am Wochenende, treffen doch dann die Radtouristen in Scharen ein.
Ständige Pflege
Zum Aufgabenkatalog gehört neben der Zustandskontrolle des Radweges - kleinere Mängel werden sofort selbst behoben - die touristische Information, die Hilfe bei Reparaturen am Fahrrad und natürlich Erste Hilfe, sollte jemand zu elegant über das Lenkrad absteigen. Und ganz besonders freundliche Ranger wie Frank Pullwitz helfen schon einmal einer älteren Frau ganz außerplanmäßig beim Schleppen der schweren Einkaufstaschen. „Wir Ruhrtalranger machen eben alles”, lacht Pullwitz. Und genau aufgrund dieser Einstellung, sagt Erika Hahnwald, „funktioniert die Sache auch so gut”.
Weil aber alles, was gut ist, ständig gepflegt und verbessert werden muss, sollen bald nach dem Vorbild des Ruhrgebiets auch im Sauerland entlang der Strecke Radstationen eingerichtet werden - in Arnsberg, Meschede, Olsberg und Winterberg. Karin Hahn: „Wir sind hier bereits auf einem guten Weg”. Der Effekt: Wer zum Beispiel in Winterberg ein Fahrrad ausleiht, kann es an jeder der Stationen wieder abgeben - ohne teuren Rücktransport.
"2010 zieht"
Auch in Arnsberg wird auf die wachsende Bedeutung des 230 Kilometer langen Ruhrtalradwegs reagiert: Die sechs großen Eingangsportale werden um ein weiteres Schild ergänzt und im Bereich der Altstadt (wieder abnehmbare) Fahrrad-Anlehnbügel installiert. Auf Wunsch der heimischen Hotellerie bietet der Verkehrsverein jetzt freitags um 20 Uhr eine zusätzliche Themenführung an.
Die ernorme Buchungszunahme für Radtouren in diesem Jahr führt Karin Hahn u.a. auf die „Kulturhauptstadt 2010” zurück. „Weil es in diesem Rahmen sehr viele Veranstaltungen entlang des Weges gibt.” Allerdings seien die Buchungen für den Verkehrsverein, der erstmals als Radreiseveranstalter für den Ruhrtalradweg auftritt, sehr arbeitsintensiv. „Weil sie meist individuell auf die Wünsche der jeweiligen Person zugeschnitten werden müssen.”
Saisonstart : "Klar, ein Rad-Ranger macht alles"
Arnsberg, 26.03.2010

Arnsberg. „Andere müssen Urlaub machen”, strahlt Andreas Mägel. Er liebt seinen Job, ist schon in der zweiten Saison dabei: „Man lernt Leute kennen, ist den ganzen Tag draußen.” Der 55-Jährige Arnsberger ist Rad-Ranger auf dem Ruhrtal-Radweg.
Mit seinen beiden Kollegen ist er seit dem 1. März im Dienst, am 1. April kommen zwei weitere Ranger dazu. Sascha Bieganzki sieht es genauso wie Mägel: „Das macht Spaß - auch wenn bisher noch nicht viel los ist, Aber seit ein paar Tagen wird es langsam voller”, lächelt der 39-jährige Neheimer, der ebenfalls in der zweiten Saison radelt.
Frank Pullwitt ist neu dabei: „Ich kenne die Radwege, bin die schon alle gefahren”, sagt der Arnsberger. Gerüstet ist der 42-Jährige für den Job, den er bei der Neuen Arbeit Arnsberg (NAA) bekommen hat. Er hat schon in einer Fahrradwerkstatt gearbeitet: „Das technische Know-How habe ich.” Das ist wichtig, um Radtouristen bei kleinen Malheurs aus der Patsche zu helfen: Da wird mal eine Schaltung neu eingestellt, ein Reifen geflickt oder ein Lenker höher gestellt.
Nicht nur für technischen Beistand sind die Ranger da: „Alle machen einen Erste-Hilfe-Kurs”, betont Erika Hahnwald von der NAA. Neben Werkzeug, Rosenschere, Handfeger zum Scherbenbeseitigen und Erste-Hilfe-Set haben die Ranger auch Tipps für die Touristen im Gepäck: Ob Fragen nach dem Weg, Hotels oder Sehenswürdigkeiten - der Verkehrsverein hat sie mit Broschüren dazu ausgestattet. Nebenbei achten die Ranger darauf, wo Mängel am Radweg sind, melden diese bei der Stadt, damit dem Radelspaß an der Ruhr nichts im Wege steht.
Der ist beliebter denn je: „Wir sind jetzt im März schon auf dem Buchungsstand, den wir für ganz 2009 hatten”, freut sich Karin Hahn, Geschäftsführerin des Verkehrsvereins Arnsberg, der Touren auf dem gesamten, 230 Kilometer langen RuhrtalRadweg anbietet.
50 Kilometer legen die Ranger - erkennbar an den neuen, von RWE gesponserten, knallblauen Jacken mit RuhrtalRadweg-Logo - am Tag mit dem Dienst-Drahtesel zurück. Macht pro Saison rund 7 000 Kilometer. Da muss ein Ranger fit sein, sind sich Erika Hahnwald und die Radler-Betreuer einig. Zuverlässig müssen sie auch sein. Und an Wochenenden arbeiten wollen - denn gerade dann sind die meisten Radler unterwegs.
Drei Ranger-Jobs sind noch frei: Wer sich zutraut, Touristen auf der Strecke zwischen Haus Füchten und Freienohl zu betreuen, kann sich bei der Neuen Arbeit Arnsberg oder seinem Fallmanager melden.
Dass im Dienst auch mal Unvorhergesehenes passieren kann, hat Frank Pullwitt erfahren: Eine ältere Dame bat ihm am an der Strecke gelegenen Supermarkt, ihre Einkäufe ins Auto zu bringen. Sein Kommentar: „Ja klar, ein Radranger macht alles!”
Ruhrtalranger - ein Projekt, das einschlägt : "Ein Aushängeschild für die Stadt"
Arnsberg, 08.04.2009

Arnsberg. Eine Idee, die zieht: Der Einsatz der Arnsberger „Ruhrtalranger” auf dem 34 Kilometer langen Ruhrtalradweg-Abschnitt zwischen Haus Füchte und Glösingen kommt hervorragend an. Und die Ranger sind bei jedem Wetter mit Eifer und stets neuen Verbesserungsvorschlägen dabei.
„Man muss einfach sagen”, erklärt Mitinitiatorin Erika Hahnwald, „dass die von der Neuen Arbeit Arnsberg gestellten Ranger ein sehr gutes Aushängeschild für die gesamte Stadt sind.” Die Nutzer des stark frequentierten Radweges seien von diesem Service begeistert, wie aus vielen Dankschreiben hervorgehe. „Wer ein Problem mit seinem Zweirad hat oder einfach nur eine Auskunft benötigt, der ist dankbar für diese stets freundlichen und hilfsbereiten Geister. Deshalb können wir nur hoffen, dass es dieses Angebot noch lange geben wird.”
Im Herbst 2007 sind die Ruhrtalranger - als Langzeitarbeitslose so genannte 1-Euro-Jobber - gestartet. Nun wollen sie in der beginnenden zweiten kompletten Radsaison alles dafür tun, dass diese Erfolgsgeschichte fortgeschrieben werden kann. Jüngstes Beispiel ihrer Kreativität, lobt Hahnwald als Vorsitzende der Neuen Arbeit, sei der Transportanhänger für die Ranger-Räder - entwickelt und realisiert von Rolf Riese.
„Weil wir häufig um Hilfe gebeten werden, ist unser Material wie zum Beispiel Flickzeug natürlich schnell verbraucht”, so Riese. Und weil die bislang verwendeten Satteltaschen nur eine begrenzte Aufnahmekapazität haben, hat er den Winter genutzt und in der Neheimer Metallwerkstatt der NAA zwei speziell auf die Bedürfnisse der Ranger zugeschnittene Fahrradanhänger konstruiert und gebaut. „Zwei weitere sollen noch folgen, damit alle vier Räder ausgerüstet sind”, sagt Rolf Riese. So habe man vor Ort alles am Mann. Und alles stets unter Verschluss.
Riese war übrigens selbst ein Jahr als Ranger an vorderster Front. Bei Regen und Schnee, bei Hitze und Kälte. „Dabei hat er ein derartiges Engagement an den Tag gelegt”, freut sich Erika Hahnwald, „dass er nun in der Neuen Arbeit eine Vollzeitstelle bekommen hat.” Ein Fahrradpedal als Sprungbrett aus der Arbeitslosigkeit.
Mitarbeiter gesucht
Aber nicht nur Rolf Riese ging bzw. geht in dieser Aufgabe auf. Alle der derzeit vier Ruhrtalranger sind von ihrer Aufgabe auf der 34 Kilometer langen Strecke begeistert. „Das macht einfach großen Spaß, egal wie das Wetter ist,” erklärt Holger Höing als Ranger der ersten Stunde.
Die Helfer auf zwei Rädern stehen aber nicht nur für Pannenhilfe bereit, sondern auch ortsunkundigen Touristen für Auskünfte zur Verfügung. Letzteres besonders im Ortsteil Alt-Arnsberg, wenn es darum geht, zum Beispiel eine Unterkunft für die Nacht zu finden. „Da kann es dann auch schon einmal passieren”, weiß Erika Hahnwald, „dass Ranger Touristen bis zur Unterkunft begleiten, wenn diese schwierig zu finden ist.”
Allerdings: Wurde das für den heimischen Tourismus nicht ganz unwichtige Projekt „Ruhrtalranger” bislang stets für ein ganzes Jahr finanziert, habe der Hochsauerlandkreis die Bezuschussung nun auf neun Monate reduziert. „Weil diese Aufgabe im Winter angeblich nicht erforderlich ist”, so Hahnwald. Die Fördermittel müssen für jedes Jahr stets neu beantragt werden.
Die Neue Arbeit sucht noch dringend vier weitere Langzeitarbeitslose für den 1-Euro-Job „Ruhrtalranger”. Voraussetzung: Die Bewerber müssen gerne Fahrrad fahren (täglich zwischen 50 und 60 Kilometer) und Engagement zeigen. Die Einsatzzeit beträgt 30 Wochenstunden, Fahrräder und Material werden gestellt.
Übrigens: Der „Öko-Trupp” der NAA bindet derzeit im Wald 2 000 Schanzen für das Arnsberger Osterfeuer, die bis heute Abend fertig sein müssen.